Unsere Vision

Wissen über Obstgehölze bewahren und zugänglich machen

Wir möchten nicht nur einzelne Bäume erfassen, sondern Wissen über Sorten und Bestände zugänglich machen und die langfristige Dokumentation von Streuobstflächen unterstützen.

Foto: Beschilderung auf der Streuobstwiese des Gartenbauvereins

Entstanden aus der Praxis

Pomora ist aus einem konkreten Anlass entstanden: Wir haben einen lokalen Gartenbauverein bei der Beschilderung einer Streuobstwiese unterstützt.

Dabei entstand die Idee, die klassische Beschilderung um eine strukturierte digitale Erfassung der Obstgehölze zu ergänzen. Die erfassten Informationen können wiederum für anschauliche, informative Schilder oder für tiefere Anwendungszwecke genutzt werden.

Drei Grundsätze

  • Das einzelne Gehölz im Zentrum

    Jeder Baum ist ein dauerhaft dokumentiertes Objekt – verknüpft mit Standort und Historie.

  • Wissen teilen

    Vereine und Organisationen verwalten Bestände gemeinsam und machen sie über Schilder erlebbar.

  • Eine Datenbasis für morgen

    Aus der wachsenden Datenbasis entstehen Auswertungen, datengestützte Empfehlungen und eine Wissensbasis für Forschung und Bildung.

Technik und Fachwissen aus einer Hand

Wir sind ein zweiköpfiges Team das sowohl die technischen als auch die fachlichen Voraussetzungen mitbringt.

  • Porträt: Matthias Rauch

    Matthias Rauch

    AI Software Engineer

    Verantwortet Architektur und Entwicklung der Plattform – von der mobilen Erfassung im Feld bis zur Datenbasis für KI-gestützte Anwendungen.

  • Leonhard Rupp

    Agrarwissenschaftler

    Verantwortet das fachliche Konzept – vom Datenmodell für Sorten, Veredelung und Pflege bis zum Austausch mit der Praxis.

Wohin die Reise geht

Das Fundament aus Software und wachsender Datenbasis schafft die Grundlage für weiterführende Funktionen. Diese werden im Projektverlauf nach Relevanz und Umsetzbarkeit priorisiert.

  1. Aktuell

    Konzeption und MVP

    Wir schärfen das Konzept und prüfen den Ansatz gemeinsam mit Menschen und Institutionen aus der Praxis.

    • Konzept und Datenmodell
    • Gespräche mit Praxispartnern
    • Klickbarer Prototyp und erste Plattform-Version für die Praxis
  2. Als Nächstes

    Fundament

    Die erste Version der Plattform mit mobiler Erfassung und Webanwendung.

    • Datenerfassung und QR-Codes
    • Geo-Referenzierung
    • Historie
    • Sortenreferenz
    • Bestandsmanagement
    • Organisationen
    • Individuelle Beschilderung
  3. Perspektivisch

    Erweiterungen

    Mögliche Erweiterungen auf Basis der wachsenden Datenbasis.

    • Vereinfachte Datenerfassung per Sprache
    • KI-Assistenz für Krankheiten, Schädlinge, Trockenstress, Nährstoffmangel und Schnittbedarf
    • Standort-Eignungs-Guide
    • Planungstool für Neuanlagen
    • Automatische Erkennung von Baumstandorten auf Orthofotos
    • Vieles mehr...